Freitag, 29. Januar 2016

Quicky Crashkurs in Kunstgeschichte

von Mark Staff Brandl
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Freitag, 12. Februar 2016, 20.30 Uhr
Alpenhof, St. Antonstrasse 62, 9413 Oberegg
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Der Künstler und Kunsthistoriker Dr. Mark Staff Brandl präsentiert eine Performance-Vorlesung der hybriden Art.
Künstler und Publikum in Selbstermächtigung. Reinschauen und zuhören! 

«Ein Blitz-Crashkurs in Kunstgeschichte» – das volle Programm von der Vorgeschichte zur Postmoderne in nur anderthalb Stunden. Mit schönen Bildern. – Werden Sie in Lichtgeschwindigkeit zum Experten! 

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Mark Staff Brandl wurde 1955 in der Nähe von Chicago geboren. Seit 1988 lebt er in der Schweiz, wo er 1995 eingebürgert worden ist, und wohnt seit 13 Jahren in Trogen AR. Er ist Dozent an der GBS St. Gallen und an der Kunstschule Liechtenstein. Seine Ausbildung in Kunst, Kunstgeschichte und Literaturtheorie machte er an der University of Illinois, der Illinois State University und der Columbia Pac University. An der Universität Zürich wurde er in Geschichte der Kunst zum Doktor promoviert. Seit 1980 hatte Brandl Einzel- und Gruppenausstellungen in der Schweiz, Ägypten, der Karibik, Italien, Chicago, Los Angeles und New York und erhielt verschiedene Preise.   

www.markstaffbrandl.com
www.brandl-art-articles.blogspot.ch

Eine Veranstaltung der Bildenden Kunst, GBS St. Gallen, in Zusammenarbeit mit Alpenhof und Forum KK

http://www.gbssg.ch/
http://alpenhofalpenhof.ch/
http://forumkk.blogspot.com/


Donnerstag, 20. März 2014

"IN ERWARTUNG DES EXTREMS"

Ein Gespräch mit Jan-Frederik Bandel, Jso Maeder und Steffen Zillig

"Nachdem Jean-Christophe Ammann, bis dahin Szeemanns assistent in Bern, 1969 mit der ausstellung Düsseldorfer Szene seinen einstieg als leiter des Kunstmuseums Luzern beging, wurde das haus unter seiner regie zur weiträumig wirksamen plattform für unterschiedliche positionen der damaligen "New Art". Damit traten, zumindest indirekt, auch eine reihe teilweise ungewohnter künstlergestalten in erscheinung, die als mitunter abgewandelte schablonen für künstlerimages bis heute eine rolle spielen. Vor dem motivischen hintergrund von "Profiling an artist ... von kreativität, idealen, kritik und underground", sollen aspekte einer künstlertypologie, wie sie das 20. jh. hinterlassen hat, gegenstand des gesprächs sein, und fragen nach den ursprüngen spezifischer klischees und erwartungen ermittelt werden." – Jso Maeder

Jan-Frederik Bandel (südlich von Hamburg) ist Mitherausgeber der Zeitschrift Kultur & Gespenster und der Buchreihe Kleiner Stimmungs-Atlas in Einzelbänden. Jso Maeder (Zürich) studierte und lehrte in Wien Kunst, aus der heraus er kulturphilosophisch und gesellschaftstheoretisch forscht. Der Künstler Steffen Zillig (Hamburg) ist neben seiner eigenen Arbeit Mitbegründer der Ausstellungsreihe Foto Folgen und der Künstlergruppe Galerie BRD. 

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Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem "Forum KK" im Rahmen der Auf-Stellung INTERMEZZO_BOHN. von Jso Maeder im MSK Artspace in Luzern (bis 24. April 2014, Besuch auf Anfrage: 041 410 06 26).
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Donnerstag, 27. März
Dauer: 19.30 bis 21 Uhr

MSK Artspace
Bürgenstrasse 22
6005 Luzern

http://www.jsomaeder.ch
http://ms-kunstverknuepft.org
http://forumkk.blogspot.ch



Jso Maeder: Auf-Stellung INTERMEZZO_BOHN., Detail «Aussendung» (2014)

   

Sonntag, 5. Mai 2013

Peter Trachsel – die Hasena, seit 1981

Ein Gespräch mit Elisabeth Blum, Julie Harboe, Birgit Kempker und Stephan Kunz. Moderation Michael Hiltbrunner. Mit einer Einführung in das Archiv der Hasena von Birgit Kempker.

Anlässlich der Aufarbeitung des Archivs der Hasena, welches kürzlich einen erstem Stopp in der Ausstellung "serge stauffer – kunst als forschung" im Helmhaus Zürich hatte, sprechen die Teilnehmenden über "die Hasena". Dieses Institut, gegründet 1981 von Peter Trachsel, ist ein unabhängiger Kunstraum, ein Salon, ein offenes Gästehaus, ein interdisziplinäres Experimentierlabor, seit 1987 situiert im Prättigau (Graubünden). Die Hasena manifestiert sich in den Worten von Kathrin Gantenbein in "unterschiedlichsten Topographien als öffentlicher Raum, in dem Frei- und QuerdenkerInnen jeglicher Couleur ihre Feldforschungsresultate, Versuchsanordnungen, Visionen und Utopien zur Diskussion stellen."

Peter Trachsel, geboren 1949 in Schaffhausen. Ausbildung zum Dekorateur. 1972–73 Besuch der F+F Schule für experimentelle Gestaltung Zürich, 1973–1986 Lehraufträge an dieser Schule. Performance- und Aktionskunst, 1977 Eröffnung eines "Aufführungsladens" in Schaffhausen, 1981 Gründung von "die Hasena, Institut für (den) fliessenden Kunstverkehr" mit der Zeitschrift "Veleno". 1987 Umzug nach Graubünden. 2008 Gründung des "Museums in Bewegung" im Prättigau. Lebt in Dalvazza in der Gemeinde Küblis.

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Eine Veranstaltung des Forschungsprojekts "Serge Stauffer – Kunst als Forschung", Institut für Gegenwartskunst (IFCAR), Zürcher Hochschule der Künste, in der Reihe "Forum KK" für Forschung in Kunst und Kultur am Corner College Zürich 

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Dienstag, 28. Mai 2013 
CORNER COLLEGE 
Kochstrasse 1 
8004 Zürich 
Dauer: 19 bis 21 Uhr

http://www.diehasena.ch
http://www.ifcar.ch




Aktion des Komponisten Hans-Joachim Hespos, Reihe "Kunst die Wissen schafft", Hasena, Dalvazza 2006


Freitag, 9. März 2012

Lebenselixier Neugier

von M. Vänçi Stirnemann
 
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Donnerstag, 22. März 2012, 20.30 Uhr
Alpenhof, St. Antonstrasse 62, 9413 Oberegg

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Was ist denn das, die Welt? Neugier führt zu Produktionen sowohl wissenschaftlicher als auch künstlerischer Art, führt zum Sammeln von Naturalien und Artefakten. Die Welt ist ein Fundus, und den daraus gezogenen Sammlungen werden Ordnungen unterlegt, seien sie subjektiv und empathisch, wissenschaftlich oder enzyklopädisch. Neugier führt nicht nur zu Entdeckungen von bereits Existierendem, sie ist produktiv: sie stellt Fragen, sie stellt neue Zusammenhänge her, sie führt zu neuen Sicht- und Denkweisen.

Agieren Künstler als Sammler, nutzen sie dies gerne als Fundus für ihre Arbeit – oder stellen die Sammlung selber in einen Kunstkontext. Anhand verschiedener Sammlungskonzepte und eigenen Projekten wie «Artists Trading Cards» erläutert M. Vänçi Stirnemann in seiner Präsentation dieses spezifische Gebiet künstlerischer Produktion. 


www.artist-trading-cards.ch

M. Vänçi Stirnemann, Künstler und Kunsttheoretiker aus Zürich, seit den 1980er Jahren aktiv in Copy Art, Mail Art und Performance.

Eine Veranstaltung der Bildenden Kunst, GBS St. Gallen, in Zusammenarbeit mit Alpenhof und Forum KK

www.gbssg.ch
alpenhofalpenhof.ch


Mittwoch, 31. August 2011

‘The Ha Ha Crystal’

Chris Fite-Wassilak

Winding a trail from Lewis Carroll’s hookah-smoking Caterpillar to Jacques Tati’s Playtime via the Situationists, ‘The Ha Ha Crystal’ is an exploration of the slippery narrative surface between the viewer and the viewed, seen through the prism of the comic speech bubble. Using a brand of narratological phenomenology to highlight the speech bubble’s unique properties, the familiar icon becomes a floating cipher for exploring the unbreakable tenacity of narrative and its problems of authorship and authority.

The talk attempts to give a skewed set of possible answers to Robert Smithson’s question: “[R. Buckminster] Fuller was told by certain scientists that the fourth dimension was ‘ha-ha’, in other words, that it is laughter… Laughter is in a sense a kind of entropic ‘verbalisation.’ How could artists translate this verbal entropy, that is ‘ha-ha’, into solid models?”
http://hahacrystal.blogspot.com/

Chris Fite-Wassilak is a writer, curator and critic based in London.

Public lecture (in English) organised by Michael Hiltbrunner, Forum KK, and Colin Guillemet, in collaboration with Kunsthalle Zürich. Generously supported by the Swiss Society for Cultural Studies (SGKW). 



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Monday, August 29, 7 pm
Kunsthalle Zürich at Museum Bärengasse

Bärengasse 20–22
8001 Zürich 
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The World Question Center Questioned

Koen Brams

The lecture addresses two films made by Jef Cornelis in 1969: James Lee Byars: an American artist and The World Question Center. The first film is a fairly typical documentary on the occasion of Byars’ exhibition at the Antwerp Wide White Space Gallery in 1969 – his first show on the European mainland. The World Question Center is without a doubt one of the most curious programmes made by Cornelis: it is the live broadcast of a performance that took place in a studio of the Belgian public broadcasting corporation in Brussels. During this performance, entirely led by the American artist James Lee Byars, more than twenty personalities – artists (like Joseph Beuys and Marcel Broodthaers), scientists and media figures – were given the opportunity to ask what they considered the most relevant question. Some questions were posed, no answers given. In his lecture, Koen Brams will elaborate on this exceptional experiment, initiated by the artist James Lee Byars, and realized by Jef Cornelis.

Jef Cornelis was born in Belgium on 10 June 1941. He studied at the Film Academy in Amsterdam, founded in 1958. From 1963 to 1998, Cornelis worked as a director and screenwriter for the VRT, the Flemish public broadcasting company. In those thirty-five years he built an impressive oeuvre comprising more than 200 titles on highly diverse subjects. Cornelis has made films about authors, but also about literary events, about artists and exhibitions, about buildings and cities, about politicians and social problems.

Koen Brams (*1964, BE) studied psychology at the Catholic University in Leuven (BE). He is director of the Jan van Eyck Academie (Maastricht, NL), and former editor of the Dutch-language art journal, De Witte Raaf. He is the editor of the De Encyclopedie van Fictieve Kunstenaars (Nijgh & van Ditmar, 2002), published in German as Erfundene Kunst (Eichborn, 2002) and in English (together with The addendum, edited by Krist Gruijthuijsen) as The Encyclopedia of Fictive Artists (JRP Ringier, 2010). Together with Dirk Pültau he conducts a research project about Belgian art since 1945, of which projects about Belgian television maker Jef Cornelis, the conceptual art gallery MTL (Brussels, 1970-1979), and the artists’ initiative NICC (1998-present) form an integral part. His most recent publication (together with Dirk Pültau): The clandestine in the work of Jef Cornelis (Jan van Eyck Academie, Argos, De Witte Raaf & Marcelum Boxtareos, 2010).

Public lecture (in English) by Lucie Kolb and Romy Rüegger, lecture series "With With: Everything but an Artist Talk", in cooperation with Michael Hiltbrunner, Institute of Popular Culture Studies, University of Zurich
Generously supported by the Swiss Society for Cultural Studies (SGKW)
www.withwith.ch


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Saturday, May 21, 2011, 14.45 Uhr
Völkerkundemuseum

Pelikanstrasse 40
8001 Zürich
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Illustration: James Lee Byars, The World Question Center (1969), videostill

SPIELEN NACH REGELN DER KUNST – Ein Abend mit Spielideen aus Surrealismus, Konzeptkunst und anderen Tendenzen

Michael Hiltbrunner und Andrea Portmann

"Es ist eine Handlung, die innerhalb gewisser Grenzen von Zeit, Raum und Sinn verläuft, in einer sichtbaren Ordnung, nach freiwillig angenommenen Regeln, ausserhalb der Sphäre materieller Nützlichkeit oder Notwendigkeit. (...) Die Handlung wird von Gefühlen der Erhebung und Spannung begleitet und führt Fröhlichkeit und Entspannung mit sich." Johan Huizinga, 1938

Immer wieder tauchen in den unterschiedlichsten künstlerischen und gesellschaftlichen Kontexten Spiele oder spielerische Ansätze auf. Diese (nach) zu spielen, dafür fehlt aber oft die Zeit, der Raum, die Musse. Frei nach Schillers Ausspruch "Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt" können beim Spieleabend im Corner College, veranstaltet von Michael Hiltbrunner und Andrea Portmann, verschiedene solche Spiele in illustrer Gesellschaft ausprobiert und diskutiert werden.

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Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Forum KK" für Forschung in Kunst und Kultur am Corner College Zürich in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft für Kulturwissenschaften (SGKW).
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Mittwoch, 6.10.2010, 19–21 Uhr 
CORNER COLLEGE
Perla-Mode
Langstrasse 84 / Brauerstrasse 37
CH-8004 Zürich 
http://www.corner-college.com
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Abbildung aus dem Buch Surrealist Games